Energiearbeit
Wir
leben ständig auf mehreren Ebenen gleichzeitig:
körperlich, emotional, sozial und geistig.
Diese Ebenen ergänzen sich und können sich gegenseitig stellvertreten.
Unser
Erleben und Verhalten auf diesen Ebenen folgt den Mustern bestimmter
Gewohnheiten, die sich durch jeden erneuten Gebrauch erweitern und vertiefen.
Um
sich die interne Organisation dieser Ebenen und Muster besser erklären zu
können, ist es hilfreich sich Energiefelder/Energiesysteme vorzustellen,
die
den Erscheinungen auf den verschiedenen Ebenen zugrunde liegen und diese
steuern:
was
sich auf der jeweiligen Ebene konkret zeigt und wie diese Erscheinungen der
verschiedenen Ebenen miteinander verflochten sind.
In
der neurobiologischen Forschung entsprechen diese Muster den „neuronalen
Netzwerken“ (HÜTHER).
Bei
jeder Aktivierung wird das entsprechende neuronale Netzwerk verstärkt und
erweitert:
die
Neurone werden energetisiert, die Synapsen unter den
beteiligten Neuronen ausgebaut und neue Neurone durch weitere Synapsen
einbezogen.
Umgekehrtes
gilt für nicht benutzte neuronale Netzwerke: diese werden allmählich abgebaut.
Dadurch
ist die Struktur unserer Gehirne wesentlich durch die Funktion bestimmt.
Diese
Energiefelder/Energiesysteme können von jeder Ebene her mehr oder minder direkt
beeinflusst werden.
Die
Funktionelle Entspannung ermöglicht zum Beispiel Veränderung der vegetativen
Steuerung im Zusammenwirken mit den anderen Ebenen.
Durch
eine neue Therapiemethode gibt es nun die Möglichkeit, diese
Energiefelder/Energiesysteme, die sich auf alle unsere Lebensebenen auswirken,
direkt zu beeinflussen.
Die Energetische Psychologie ist entwickelt aufgrund der Erfahrungen von
Trauma-Therapie, Neurolinguistisches Programmieren, Kinesiologie,
Meridianarbeit und Arbeit mit Gedankenfeldern.
Die Energetische Psychologie wurde von Fred GALLO entwickelt bei seiner
Suche nach therapeutisch spezifischer Wirksamkeit
bei
sonst schwer erreichbaren Störungen wie Phobien, Zwänge, posttraumatischen
Belastungsstörungen, Schmerzen, Depressionen, Suchtverhalten,
Selbstsabotage,...
Mit
dieser Methode können diese sonst schwer erreichbaren Probleme in erstaunlich
kurzer Zeit verändert werden.
Die
Interventionen dieser Methode können von dem Betroffenen selbst leicht
wiederholt werden um die Wirkung zu stabilisieren.
Diese
positive Wirkung kann mit wenigen Interventionen dauerhaft sein.
Voraussetzung
und Weg ist, wie bei allen Veränderungsversuchen:
·
Das für-wahr-Nehmen der bedingenden Faktoren
·
Das genaue Beachten der Auswirkungen von Veränderung
·
und die jeweils neue Entscheidung der betroffenen Personen