Orientierungsmodelle

 

Leben als Balance
Nach MENNINGER ist der Organismus ein sich selbst regulierendes System, in dem ein Fließgleichgewicht von störenden und heilsamen Faktoren besteht.

 

„Wirklichkeit“ ist subjektiv und wird gebildet:

- aus der „Realität“
- wie wir die Realität wahrnehmen
- und wie wir diese unsere Wahrnehmung bewerten, aufgrund unserer inneren Bilder

 

Innere Bilder sind die Organisationsform unserer Erfahrungen und wirken gleichzeitig wie eine Zielautomatik die unser Leben steuert.

 

Diese inneren Bilder können auch als „neuronale Netzwerke“ bezeichnet werden.

Die moderne Hirnforschung (HÜTHER, SPITZER, u.a.) hat sehr viel objektivierbare Information gesammelt über das Funktionieren von neuronalen Netzwerken.

Wie diese Netzwerke aktiviert, ausgebaut und bei Nichtgebrauch abgebaut und aufgelöst werden.

Es wird sehr anschaulich dass und wie die Funktion unseres Gehirnes dessen Struktur bestimmt.

 

Leben drängt nach Ganzheit
Jede Person besteht aus vielen Subsystemen und ist gleichzeitig Teil vieler größerer Systeme.
Die Tendenz zur Homogenität (Gewohnheit) und zur Heterogenität (Neues erforschen und integrieren) sind für die Entwicklung gleich wichtig (WEINBERG, Dynamik des schöpferischen Aktes).

 

Die Ebenen des Lebens (körperliche, emotionale, soziale, geistige) können sich stellvertreten bzw. aufeinander abbilden  (WEIZSÄCKER).

 

Polaritäten bedingen sich gegenseitig und schließen sich gegenseitig aus.

Aus der Spannung zwischen den Polen entsteht die Spannkraft des Lebens.

 

Liebe ist die größte Kraft in Systemen (HELLINGER).

 

Unbewusste einschränkende oder negative Glaubenssätze wirken sich auf unser Leben wie eine Selbstsabotage aus, indem sie genau das verhindern was wir anstreben.
Glaubenssätze sind Gedankenfelder.
Die mit den Gedankenfeldern verbundenen Energiefelder können durch Energiearbeit (GALLO) verändert werden:
Blockaden können aufgelöst und der Zufluss zu positiven Energiefeldern verstärkt werden.