Innere
Bilder sind die
Organisationsform unserer Erfahrungen und wirken gleichzeitig wie eine
Zielautomatik die unser Leben steuert.
Diese inneren
Bilder können auch als „neuronale Netzwerke“ bezeichnet werden.
Die moderne
Hirnforschung (HÜTHER, SPITZER, u.a.) hat sehr viel objektivierbare Information
gesammelt über das Funktionieren von neuronalen Netzwerken.
Wie diese Netzwerke
aktiviert, ausgebaut und bei Nichtgebrauch abgebaut und aufgelöst werden.
Es wird sehr
anschaulich dass und wie die Funktion unseres Gehirnes dessen Struktur
bestimmt.
Leben drängt nach Ganzheit
Jede Person besteht aus vielen Subsystemen und ist
gleichzeitig Teil vieler größerer Systeme.
Die Tendenz zur Homogenität (Gewohnheit) und zur Heterogenität (Neues
erforschen und integrieren) sind für die Entwicklung gleich wichtig (WEINBERG,
Dynamik des schöpferischen Aktes).
Die Ebenen des Lebens (körperliche,
emotionale, soziale, geistige) können sich stellvertreten bzw. aufeinander
abbilden (WEIZSÄCKER).
Polaritäten
bedingen sich gegenseitig und
schließen sich gegenseitig aus.
Aus der Spannung
zwischen den Polen entsteht die Spannkraft des Lebens.
Liebe
ist die größte Kraft in
Systemen (HELLINGER).
Unbewusste einschränkende oder negative
Glaubenssätze wirken sich auf unser Leben wie eine Selbstsabotage aus, indem
sie genau das verhindern was wir anstreben.
Glaubenssätze sind Gedankenfelder.
Die mit den Gedankenfeldern verbundenen Energiefelder können durch Energiearbeit (GALLO) verändert
werden:
Blockaden können aufgelöst und der Zufluss zu positiven Energiefeldern
verstärkt werden.